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Google Partner · Shopping · B2B & B2C · Lead-Generierung

Google Ads-Betreuung für mehr Leads statt nur Klicks

Google Ads bringt Sichtbarkeit ab dem ersten Tag. Ob daraus Anfragen und Bestellungen werden, hängt davon ab, ob die Kampagnen die Suchen treffen, mit denen du tatsächlich Geld verdienst. Wir AutoDudes sind zertifizierter Google Partner und bauen deine Suchmaschinenwerbung so auf, dass jeder Euro einer Absicht folgt: die richtigen Suchbegriffe, Anzeigen und Landingpages, die zusammenpassen und ein Conversion-Tracking, das echte Anfragen zählt statt nur Seitenaufrufe. Das gilt für Onlineshops genauso wie für B2B- und B2C-Websites.

Die vier Bausteine einer Google Ads-Betreuung

Eine Google Ads-Kampagne ist schnell angelegt und genauso schnell teuer. Damit aus Werbebudget echte Anfragen und Bestellungen werden, müssen vier Dinge zusammenpassen: die Kampagnenstruktur, die Produktdaten hinter den Shopping-Anzeigen beziehungsweise die Inhalte der Landingpage, die Messung der Ergebnisse und die Steuerung von Geboten und Budget. Fehlt einer der vier Bausteine, zahlst du für Klicks, die nirgendwo hinführen. Das gilt unabhängig vom Kampagnentyp, für Suchkampagnen genauso wie für Shopping, Performance Max oder Demand Gen.

Keywords und Kampagnenstruktur

Wer bei Google nach deinem Angebot sucht, hat die Kaufabsicht schon mitgebracht. Wir recherchieren, mit welchen Begriffen deine Kunden wirklich suchen, und entwickeln daraus eine Kampagnenstruktur, in der jede Anzeigengruppe genau ein Thema trägt. Ebenso wichtig sind die Suchbegriffe, für die du nicht erscheinen willst. Über auszuschließende Keywords sortieren wir aus, was nur Geld kostet und nichts einbringt. Deine Anzeigen schreiben wir so, dass sie das Versprechen der Landingpage aufgreifen statt beliebig zu klingen.

Produktdaten und Landingpages

Bei Shopping-Anzeigen entscheiden nicht die Anzeigentexte, sondern deine Produktdaten: Titel, Kategorie, Verfügbarkeit, Preis und Bild bestimmen, für welche Suchanfragen dein Produkt ausgespielt wird. Wir richten den Datenfeed aus deinem Shop zum Google Merchant Center ein, räumen Ablehnungen aus und schärfen die Produkttitel nach. Wirbst du ohne Shop, entscheidet stattdessen die Landingpage über den Erfolg der Kampagne. Sie muss einlösen, was die Anzeige versprochen hat, sonst bleibt es beim bezahlten Klick ohne Conversion.

Conversion-Tracking

Google Ads wird erst mit verlässlicher Messung steuerbar. Wir richten das Conversion-Tracking so ein, dass es die Conversions zählt, die dir etwas bringen: abgeschickte Anfragen, Anrufe, Bestellungen mit Warenkorbwert. Damit die gemessenen Conversions in die Gebotssteuerung einfließen, verknüpfen wir Google Analytics (GA4) und Google Ads. Zum Conversion-Tracking gehören die Einwilligungsverwaltung und der Consent Mode, damit die Messung DSGVO-konform bleibt und trotzdem Daten liefert.

Budget und Gebotsstrategie

Dein Werbebudget soll dahin fließen, wo es zurückkommt. Wir legen mit dir fest, was dir eine Anfrage oder eine Bestellung wert ist, und wählen die Gebotsstrategie danach aus. Automatische Strategien brauchen genug sauber gemessene Conversions, sonst optimiert Google auf ein falsches Ziel. Wir sagen dir, wann sich ein Wechsel der Gebotsstrategie lohnt und was er in den ersten Wochen mit deinen Zahlen macht: Klicks und Impressionen gehen dabei oft zurück, während Google neu einsortiert. Klickpreis, Conversionrate und ROAS behalten wir im Blick.

Läuft dein Konto oder verbrennt es Budget?

Wir schauen uns dein Google Ads-Konto an und sagen dir, wo Budget verloren geht und wo ungenutztes Potenzial liegt.

Der Fahrplan für den Start der SEA-Betreuung

Wir starten mit einer Beratung, nicht mit einem Kampagnenpaket von der Stange. Zuerst klären wir, woran du Erfolg messen willst und ob dein Konto das heute hergibt. Dieser Vorlauf kostet wenig Zeit und entscheidet über alles, was danach kommt. Ohne verlässliche Messung kann niemand sinnvoll optimieren, weder wir noch der Algorithmus von Google.

1. Erstgespräch und Ziele

Zuerst klären wir, was am Ende herauskommen soll: mehr Anfragen, mehr Bestellungen im Shop, Sichtbarkeit für ein neues Produkt oder ein bestimmter Umsatz pro eingesetztem Euro. Wenn es um Anfragen oder Verkäufe geht, legen wir fest, was dir eine Conversion wert sein darf. Eine Conversion kann ein Lead über das Formular, ein Anruf oder eine Bestellung sein. Geht es um Sichtbarkeit, zählen andere Größen, etwa der Anteil der Suchen, bei denen deine Anzeige überhaupt erscheint. Ohne diesen Maßstab lässt sich später nicht entscheiden, ob eine Kampagne gut läuft oder nur viel kostet.

2. Kontocheck

Wenn du schon ein Google Ads-Konto hast, steht vor jedem Vorschlag die Analyse des bestehenden Kontos: Kampagnenstruktur, Suchbegriffsberichte, auszuschließende Keywords, Gebotsstrategien und das, was das Konto an Conversions meldet. Oft liegt der erste Hebel nicht in einer neuen Kampagne, sondern in dem, was seit Monaten unbemerkt Budget zieht. Wenn du noch kein Konto hast, richten wir es ein und verbinden es mit allem, was dazugehört: Google Analytics, Google Tag Manager, das Merchant Center für Shops und das Google Business Profile für lokale Anzeigen. Diese Verknüpfungen richten wir von Anfang an ein, weil sie erst ab dem Tag Daten sammeln, an dem sie stehen. Rückwirkend lassen sich keine Daten nachholen.

3. Keywords, Wettbewerb und Budgetrahmen

Wir prüfen, wonach in deinem Markt gesucht wird, was ein Klick kostet und wer dort schon wirbt. Suchvolumen und Klickpreis sind dabei Schätzungen aus den Keyword-Tools. Wie viele Klicks am Ende tatsächlich zusammenkommen, lässt sich vorher nicht sagen. Das Suchvolumen zeigt aber, wie viel Nachfrage es überhaupt gibt, und zusammen mit dem Klickpreis ergibt das die Spanne, in der ein Startbudget sinnvoll liegt, also genug für regelmäßige Klicks und nicht mehr, als der Markt hergibt. Wie viele dieser Besucher am Ende anfragen oder kaufen, weiß ebenfalls niemand vorher. Eine Grenze lässt sich trotzdem ziehen. Kostet ein Klick in deinem Markt mehr, als dir eine Conversion wert ist, geht die Rechnung auch bei bester Conversionrate nicht auf. Dann sagen wir es vor dem Start. Geht die Rechnung auf, starten wir mit dem vorgeschlagenen Budgetrahmen und schärfen ihn nach den ersten Wochen mit deinen echten Zahlen nach.

4. Tracking

Bevor die erste Anzeige startet, muss die Messung stehen. Wir richten die Conversion-Aktionen ein, prüfen sie mit Test-Conversions und sorgen dafür, dass Einwilligungsbanner und Consent Mode sauber zusammenspielen. Ein Konto, das ohne verlässliches Conversion-Tracking läuft, produziert keine Daten, auf die sich später eine Gebotsstrategie stützen kann.

5. Aufbau und Start

Wir legen die Kampagnen an, erstellen die Anzeigen, pflegen die Keyword-Listen ein, auszuschließende Begriffe inbegriffen, und prüfen, ob die Zielseiten halten, was die Anzeigen versprechen. Wo eine passende Landingpage fehlt, können wir sie einrichten, wenn das der sinnvollste Weg ist. Der Start läuft mit dem Budget, das wir vorher festgelegt haben. Automatische Gebotsstrategien steuern erst dann zuverlässig, wenn genug gemessene Daten zusammengekommen sind. Je sauberer das Tracking vom ersten Tag an läuft, desto früher ist das der Fall. Die ersten Tage beobachten wir eng und korrigieren dort, wo die echten Suchanfragen etwas anderes zeigen als die Recherche.

6. Optimieren und Messen

Nach dem Start beginnt die eigentliche Arbeit: Suchbegriffsberichte auswerten, teure Streuverluste ausschließen, Anzeigen gegeneinander testen, Gebote nachziehen. Was diese Optimierungen gebracht haben, halten wir im monatlichen Reporting fest, gemessen an den Zielen aus dem Erstgespräch. So siehst du schwarz auf weiß, was dein Budget erwirtschaftet hat.

Klingt das nach einem Fahrplan, der zu dir passt?

Der erste Schritt ist ein Gespräch über deine Ziele, nicht über Pakete.

Was in einer laufenden Google Ads-Betreuung passiert

Google Ads ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Konto, das jeden Tag Geld ausgibt. Wettbewerber ändern ihre Gebote, Suchanfragen verschieben sich mit der Saison, und Google selbst führt regelmäßig neue Kampagnentypen und Automatismen ein. Eine laufende Betreuung hält das Konto auf Kurs und sorgt dafür, dass Veränderungen auffallen, bevor sie unnötige Kosten verursachen. Dafür gibt es feste Rhythmen für die Prüfung, ein monatliches Reporting und einen Budgetrahmen, der sich deinem Bedarf anpasst.

Jede Woche

Wir sehen uns die Suchbegriffsberichte an und schließen aus, was nicht zu deinem Angebot passt. Dazu kommen der Blick auf Klickpreise, Conversions und Budgetausschöpfung sowie die Frage, ob Anzeigen oder Assets abgelehnt wurden. Der wöchentliche Rhythmus ist bei Google Ads der Unterschied zwischen Steuerung und Zuschauen, anders als bei SEO, wo ein Monatszyklus reicht.

Jeden Monat

Einmal im Monat bekommst du das Reporting mit einem Überblick über die Kennzahlen, die wir im Erstgespräch festgelegt haben: Anfragen oder Bestellungen, Kosten pro Conversion, ROAS und die Veränderung gegenüber dem Vormonat. Dazu eine kurze Einordnung, was wir gemacht haben und was als Nächstes dran ist. Wir melden uns von selbst, du musst uns nicht hinterherlaufen.

Jedes Quartal

Einmal im Quartal treten wir einen Schritt zurück und schauen auf die Performance der zurückliegenden Monate. Dann klären wir, welche Kampagnen tragen und welche nur mitlaufen, ob die Gebotsstrategie noch die richtige ist und ob sich ein neuer Kampagnentyp oder ein zusätzlicher Kanal lohnt. Läuft eine Kampagne nicht, suchen wir zuerst die Ursache: Ausrichtung, Gebotsstrategie oder Zielseite. Je nach Befund bauen wir sie um oder schalten sie ab.

Beim Budget

Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, es läuft nicht über uns. Unsere Betreuung wird getrennt davon abgerechnet, in der Regel als fester monatlicher Rahmen. Unsere Vergütung hängt damit nicht an der Höhe deines Werbebudgets. Deshalb können wir dir auch empfehlen, es zu senken, wenn das der bessere Weg ist. Ändert sich dein Bedarf, etwa vor einer Saison oder nach einem Launch, passen wir den Rahmen an, nach oben wie nach unten.

Steht eine Saison, ein Launch oder ein Relaunch an?

Ob neue Produkte, ein neuer Shop oder das Weihnachtsgeschäft, wenn sich deine Seite ändert, ändert sich auch, was hinter den Anzeigen passiert. Wir schauen vorher drauf, statt hinterher zu erklären, warum die Conversions weg sind.

Anzeigen und Technik aus einer Hand

Viele Google Ads-Betreuer hören dort auf, wo der Klick auf deiner Website ankommt. Das Konto ist sauber aufgebaut, die Anzeigen sind gut und trotzdem kommen keine Anfragen, weil die Landingpage langsam lädt, das Formular auf dem Handy hakt oder das Conversion-Tracking beim Einwilligungsbanner aussteigt. Die Aufgabe geht dann an die Entwicklung und bleibt dort liegen, während das Budget weiterläuft.

Bei AutoDudes liegen Kampagnen und Technik in denselben Händen. Wir entwickeln TYPO3-Websites und Shopware-Shops und betreuen parallel das Marketing dazu. Eine langsame Zielseite optimieren wir selbst. Fehlt für eine Kampagne die passende Landingpage, können wir sie umsetzen, falls das der sinnvollste Weg ist. Und ein Tracking, das nach einem Deploy nicht mehr auslöst, fällt uns auf, bevor eine Woche Budget ohne Messung verbraucht ist.

Weniger Schnittstellen bedeuten für dich vor allem weniger Organisationsaufwand. Du erklärst dein Projekt einmal, danach kennen es alle, die daran arbeiten, auch über das eigene Fachgebiet hinaus. Du musst nicht zwischen Marketing und Entwicklung übersetzen und keine Abstimmungsrunde einberufen, um ein Formularfeld zu ändern. Aus einer Idee wird schneller eine Kampagne, die tatsächlich läuft.

Wo Google Ads in Shopware und TYPO3 technisch wird

Kampagnen laufen unabhängig davon, womit deine Website gebaut ist. Wir betreuen Konten für Onlineshops, B2B- und B2C-Websites, und in den meisten Fällen berührt die Arbeit dein System gar nicht. Drei Punkte sind die Ausnahme: die Produktdaten hinter Shopping-Anzeigen, die Zielseiten der Anzeigen und die Messung. Bei Shopware und TYPO3 lösen wir alle drei selbst, weil wir beide Systeme entwickeln.

Im E-Commerce entscheidet der Produktdatenfeed über den Erfolg der Shopping-Kampagnen. Titel, Kategoriezuordnung, Verfügbarkeit, Versandkosten und Preise müssen aktuell und vollständig im Google Merchant Center ankommen, sonst werden Produkte gar nicht erst ausgespielt oder abgelehnt. Varianten brauchen eine eigene Logik. Jede Farbe und Größe geht als eigenes Produkt in den Feed, zusammengehalten über eine gemeinsame Artikelgruppen-ID. Fehlt die, meldet Google doppelte Angebote. Wir kennen Shopware 6 aus der Entwicklung und setzen am Feed selbst an, statt Datenfehler nachträglich im Merchant Center zu flicken. So bewirbst du die Produkte, mit denen du tatsächlich verdienst.

In TYPO3 sitzt der Hebel bei den Zielseiten und beim Tracking. Für eine Kampagne braucht es oft eine eigene Zielseite, die genau das Versprechen der Anzeige aufgreift, statt Besucher auf eine allgemeine Übersichtsseite zu schicken. Dazu kommt die saubere Einbindung von Tracking und Einwilligungsverwaltung über den ganzen Seitenbaum hinweg. Weil wir seit Jahren in TYPO3 arbeiten, setzen wir Änderungen an der Zielseite direkt um. Dein Budget fließt in Kampagnen statt in Wartezeit.

Ein Punkt, der Shopware und TYPO3 gleichermaßen betrifft, ist die Messung. Hierbei ist entscheidend, dass die Abschlüsse erfasst werden, die für dein Geschäft zählen, also abgeschickte Anfragen, Anrufe und Bestellungen mit Warenkorbwert. Wir richten die Messung in deinem System so ein, dass es diese Abschlüsse zuverlässig und DSGVO-konform zählt, statt nur Seitenaufrufe zu sammeln.

Unsere Erfahrung mit Shopware und TYPO3 stammt nicht nur aus Kundenprojekten. Wir entwickeln Open-Source-Erweiterungen für TYPO3, darunter die Content Blocks GUI, und sind regelmäßig auf den TYPO3 Camps und Developer Days im deutschsprachigen Raum.

Häufige Fragen zur Google Ads-Betreuung

Was kostet eine Google Ads-Betreuung?

Der Preis für die Betreuung hängt vom Umfang ab, also davon, wie viele Kampagnen laufen, wie groß dein Sortiment ist und wie oft wir ins Konto schauen. Wir rechnen die Betreuung nach dem Aufwand ab, den wir vorher gemeinsam festlegen, in der Regel als festen monatlichen Rahmen. Das Werbebudget kommt getrennt dazu und geht direkt an Google. Einen Prozentsatz vom Werbebudget nehmen wir bewusst nicht, weil wir dann davon profitieren würden, dass du mehr ausgibst. Pauschalpreise ohne Blick auf dein Konto und ohne Gespräch über deine Ziele nennen wir nicht, die wären geraten.

Ab welchem Budget lohnt sich Google Ads?

Die sinnvolle Budgethöhe hängt von deiner Branche ab, genauer vom Klickpreis und davon, was dir eine Conversion wert ist. Die Rechnung dahinter ist einfach. Angenommen, ein Klick kostet zwei Euro und aus jedem zwanzigsten Klick wird eine Anfrage, dann kostet dich eine Anfrage vierzig Euro. Ob sich das lohnt, weißt du selbst am besten. Wie viele Klicks bei dir tatsächlich zu einer Anfrage werden, lässt sich vorher nicht sagen, das zeigt sich erst, wenn die Kampagnen eine Weile laufen. Was wir vorher prüfen können, sind die zu erwartenden Klickpreise in deinem Markt. Liegen die über dem, was dir eine Anfrage wert ist, sagen wir es vor dem Start.

Warum sind Google Ads so teuer?

Wie teuer ein Klick ist, hängt stark von der Branche ab. Der Preis steht nicht vorher fest, sondern entsteht bei jeder Suche neu, in einer Auktion, die in Sekundenbruchteilen im Hintergrund abläuft. Darin ermittelt Google für jede Anzeige einen Anzeigenrang, und der entscheidet, ob sie überhaupt erscheint und was ein Klick kostet. Wie hoch dieser Rang ausfällt, hängt vor allem davon ab, wer noch mitbietet und wie gut Anzeige und Zielseite zur Suche passen. Du bezahlst erst, wenn jemand tatsächlich klickt, eine eingeblendete Anzeige kostet nichts. Und dein Gebot ist nur die Obergrenze, meistens zahlst du weniger. Teuer wird es vor allem dann, wenn Budget an Suchanfragen fließt, die nie zu einer Conversion führen. Genau dort setzen wir zuerst an.

Wie viel kostet es, bei Google ganz oben zu stehen?

Ein fester Preis für die oberste Position lässt sich nicht nennen, er ergibt sich aus dem Anzeigenrang, der in einer Echtzeitauktion bestimmt wird. Wichtiger ist ohnehin, dass die oberste Position selten das wirtschaftlich beste Ziel ist. Sie kostet am meisten und bringt nicht automatisch die beste Conversionrate. Wir steuern deshalb auf den Preis pro Conversion, nicht auf die Position.

Sind Google Ads noch sinnvoll?

Ja. Google Ads sind überall dort sinnvoll, wo Menschen aktiv nach deiner Leistung oder deinem Produkt suchen. Diese Suchen bringen eine Kaufabsicht mit, die kein anderer Kanal so mitliefert. Auch Markenbekanntheit lässt sich damit aufbauen, etwa über Anzeigen auf YouTube, dann allerdings mit anderen Zielen und anderen Kennzahlen. Wo es um Anfragen und Verkäufe geht, steht und fällt alles mit dem Conversion-Tracking. Ohne verlässliche Messung bezahlst du für Klicks und weißt nicht, was sie eingebracht haben.

Was ist besser, SEO oder Google Ads?

SEO und Google Ads erfüllen unterschiedliche Aufgaben, die Entscheidung ist deshalb kein Entweder-oder. Google Ads bringt Sichtbarkeit ab dem ersten Tag und hört auf, sobald das Budget aufgebraucht ist. SEO braucht Monate und wirkt dann weiter, ohne dass jeder Klick bezahlt wird. Sinnvoll ist meistens eine Kombination: Anzeigen für den schnellen Start und für Saisongeschäft, organische Sichtbarkeit für die Grundlast. Nebenbei zeigen dir die Suchbegriffsberichte aus Google Ads innerhalb weniger Wochen, welche Begriffe tatsächlich zu Conversions führen. Diese Erkenntnis ist für deine SEO-Arbeit bares Geld wert.

Wie lange dauert es, bis Google Ads wirkt?

Die ersten Klicks kommen am Tag des Starts. Bis sich belastbar sagen lässt, was funktioniert, vergehen einige Wochen, weil erst genug Suchanfragen und Conversions zusammenkommen müssen. Automatische Gebotsstrategien brauchen dieselbe Grundlage, bevor sie zuverlässig steuern. Wer nach einer Woche umbaut, startet die Lernphase von vorn und verzögert damit den Punkt, an dem die Kampagne verlässlich liefert. Bis dahin siehst du im Reporting, wie sich Klicks, Kosten und die ersten Conversions entwickeln.

Wem gehört das Google Ads-Konto, und wie läuft die Abrechnung?

Das Konto gehört dir. Wir arbeiten auf deinem Konto mit den Rechten, die du uns gibst, und legen kein eigenes an, in dem deine Daten liegen. Die Abrechnung des Werbebudgets läuft direkt zwischen dir und Google. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Kampagnen und die gesammelten Daten bei dir.

Was ist ein Google Ads-Freelancer?

Ein Google Ads-Freelancer betreut Kampagnen als Selbstständiger statt als Angestellter einer Agentur. Der Unterschied liegt weniger im Fachlichen als in der Zusammenarbeit. Du sprichst direkt mit der Person, die im Konto arbeitet, und bezahlst keine Verwaltung mit, die an deinem Konto nicht beteiligt ist. AutoDudes ist ein Zusammenschluss mehrerer Freelancer, du bekommst also den direkten Draht, aber nicht das Risiko, dass im Urlaub oder bei Krankheit niemand ins Konto schaut. Dazu kommen die Entwickler, die dein Projekt technisch betreuen. Und auch wenn wir keine Agentur sind, erfüllen wir als zertifizierter Google Partner dieselben Anforderungen an Zertifizierung, Werbeumsatz und Kampagnenergebnisse, die Google auch an Agenturen stellt.

Welche Kampagnentypen sind für mich sinnvoll?

Der passende Kampagnentyp hängt davon ab, ob deine Kundschaft schon aktiv sucht oder erst auf dich aufmerksam werden muss. Suchkampagnen greifen bestehende Nachfrage direkt in Google Search ab, also dort, wo aktiv gesucht wird, und sind für die meisten Ziele der Ausgangspunkt. Shopping-Kampagnen spielen deine Produktdaten aus und lohnen sich, sobald ein Shop dahintersteht. Performance Max bündelt mehrere Kanäle in einer Kampagne und braucht besonders sauberes Conversion-Tracking und viele Daten, sonst optimiert der Algorithmus ins Leere. Demand Gen erzeugt Nachfrage dort, wo noch niemand nach dir sucht, etwa auf YouTube. Displaykampagnen laufen bei Google aus, ihre Aufgabe übernimmt Demand Gen. Wir starten mit dem Typ, der zu deinem Ziel passt, und erweitern erst, wenn die Messung trägt.

Kann ich die Betreuung pausieren oder beenden?

Ja, du kannst die Betreuung pausieren oder beenden, wir arbeiten ohne feste Mindestlaufzeit. Wenn du pausieren willst, fahren wir die Kampagnen geordnet herunter, statt sie einfach stehen zu lassen. Konto, Kampagnen, Conversion-Aktionen und die Dokumentation gehören dir und bleiben dir erhalten.

Ist eine Frage offengeblieben?

Dann schreib uns, was du wissen willst. Wir antworten mit einer Einschätzung, nicht mit einem Angebotsformular.