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Die drei Stufen

Standardmäßig arbeitet ChEddi in deinem Entwurfs-Workspace an den Datensätzen. Änderungen sind dort für Besucher unsichtbar, bis du sie veröffentlichst, siehe Entwurf oder Live. Unabhängig davon ist jeder Werkzeugaufruf in eine von drei Stufen eingeordnet, und die Stufe entscheidet, ob du vorher gefragt wirst.

StufeWas passiert
Nur lesendLäuft sofort, ohne Nachfrage. Suchen, Lesen, Auflisten
SchreibendWird dir angezeigt und braucht einen Klick auf „Ausführen“
Schwer umkehrbarBraucht einen zweiten, bestätigenden Klick. Der Knopf heißt erst „Endgültig ausführen“ und fragt dann „Wirklich endgültig ausführen?“

Mit „Ablehnen“ verwirfst du einen einzelnen Aufruf, mit „Alle ablehnen“ die ganze Gruppe. Deine Entscheidungen bleiben im Gesprächsverlauf sichtbar und sind damit nachvollziehbar.

Woher die Einstufung kommt

Die Einstufung kommt ausschließlich aus den Angaben des Werkzeugs selbst, aus denselben Hinweisen, die auch jeder externe MCP-Client sieht. Es gibt keine Namensraterei und keine Heuristik.

Der wichtigste Punkt daran: Ein Werkzeug, das gar nichts angibt, gilt als schreibend und fragt nach. Ein nicht gekennzeichnetes Werkzeug kann also nie stillschweigend Datensätze verändern.

Eine Ausnahme gibt es: Wird ein Generierungs-, Übersetzungs- oder Bild-Werkzeug ohne Modellangabe aufgerufen, listet es nur auf, welche Modelle es nutzen könnte. Das gilt als lesend und kostet keine Credits.

Was du vor der Bestätigung siehst

Vor der Bestätigung siehst du, was der Aufruf tun würde, samt Vorschau von altem und neuem Wert. Kostet ein Aufruf Credits, steht das als Kennzeichnung dabei. Schwer umkehrbare Aufrufe tragen zusätzlich die Markierung „schwer umkehrbar“. Über „Technische Details“ kannst du dir den vollständigen Aufruf ansehen.

Enthält ein Aufruf ungültige Datensätze, wird er blockiert und lässt sich nicht bestätigen.