Standardmäßig ausgeschaltet
Die Web-Recherche ist ausgeschaltet, bis eine Backend-Gruppe das Recht dafür erhält, siehe Berechtigungen. Ihr Verhalten und ihre Einstellungen können sich zwischen Minor-Versionen noch ändern.
Wie die Web-Recherche arbeitet
ChEddi kann bei Bedarf im Web nachschlagen. Er sucht zu deiner Frage passende Seiten, liest sie aus und lässt das Ergebnis in seine Antwort einfließen. Die verwendeten Quellen erscheinen bei der Antwort im Abschnitt „Quellen“, sodass du sie nachprüfen kannst.
Nennst du selbst eine Adresse, wird diese direkt abgerufen. Eine Suche über einen Suchanbieter läuft dagegen über den AI-Suite-Server und kostet Credits. Modelle mit eigener Websuche nutzen außerhalb des DSGVO-Modus stattdessen diese.
Die Web-Recherche lässt sich auch DSGVO-konform nutzen. Ist der DSGVO-Modus aktiv, läuft die Suche über einen in der EU gehosteten Suchanbieter. Bedient er die Sprachregion deiner Website nicht oder hat der Server keinen EU-Suchanbieter, unterbleibt die Suche, und der Chat nennt oben den Grund.
Quellen prüfen
Über „Gelesenen Inhalt anzeigen“ siehst du, was tatsächlich aus einer Seite herausgelesen wurde. Nutze das: Eine Recherche-Antwort ist nur so gut wie ihre Quellen, und du bist die einzige Instanz, die das prüft.
Grenzen
Der Seitentext wird nach Faustregeln herausgelöst. Skripte, Formatierung und Beiwerk fallen weg, und das Ergebnis wird gekürzt. Das Modell sieht also einen bereinigten Auszug, nicht die Seite. Bei Tabellen, Fußnoten oder verschachtelten Layouts kann dabei etwas verloren gehen.
Steht die Recherche nicht zur Verfügung, nennt der Chat oben den Grund, etwa dass deine Gruppe sie nicht nutzen darf, dass der EU-Suchanbieter die Sprachregion deiner Website nicht bedient, dass der Server im DSGVO-Modus keinen EU-Suchanbieter hat oder dass bei einem Tarif mit eigenen Schlüsseln der Schlüssel fehlt.